Die zunehmende Verschuldung privater Haushalte und damit vieler Arbeitnehmer hat zu einem Anstieg an Lohnpfändungen geführt. Auch die Auswirkungen der Corona-Pandemie verursachen bei einigen Arbeitnehmern finanzielle Schwierigkeiten. Den Arbeitgebern entstehen durch Lohn- und Gehaltspfändungen neben einem erhöhten Bearbeitungsaufwand Kosten und Haftungsrisiken, da eine Reihe zwingender gesetzlicher Vorgaben zu erfüllen sind. Zum 1.7.2021 tritt zudem die neue Pfändungstabelle in Kraft.

Der Referent gibt Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Regelungen für eine zügige und korrekte Pfändungsbearbeitung.

Inhalte des Online-Seminars
  • Änderung der Pfändungstabelle zum 1.7.2021
  • Wirksame Zustellung einer Pfändung, Zustellungsmängel
  • Ablauf der Normalpfändung
  • Berechnung des pfändbaren Betrages anhand der Nettomethode
  • unpfändbare Bezüge; Pfändbarkeit von Zeitzuschlägen
  • Ermittlung der unterhaltsberechtigten Personen
  • Unterhaltspfändung
  • Zusammentreffen einer Normalpfändung mit einer nachfolgenden Unterhaltspfändung
  • Vorpfändung
  • Drittschuldnerauskunft
  • Sonderfälle

 

Zielgruppen
  • Personalleiter
  • Personalreferent
  • Personalsachbearbeiter
  • Betriebs- und Personalräte

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Video | Stand 19.07.2021
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