Das arbeitsgerichtliche Urteilsverfahren weist in erster wie in zweiter Instanz Besonderheiten gegenüber dem allgemeinen Zivilprozess auf. Werden diese nicht beachtet, kann das zu erheblichen Nachteilen führen. Das Seminar will auch anhand neuerer Entscheidungen auf bestimmte „Fallstricke“ aufmerksam machen.

Inhalte des Online-Seminars
  • Grundgedanken des  Verfahrensrechts
  • § 167 ZPO - Klagzustellung und Fristwahrung
  • Elektronischer Rechtsverkehr - sicherer Übermittlungsweg
  • Die Partei als Beweismittel
  • Beweisverwertungsverbote im arbeitsgerichtlichen Verfahren bei unzulässiger Arbeitnehmerüberwachung.
  • Vortrag nach Schluss der mündlichen Verhandlung
  • Verspätetes Vorbringen in erster und zweiter Instanz
  • § 6 KSchG
  • Fristen und Fristverlängerung im Berufungsverfahren
  • Anforderungen an die Berufungsbegründung
  • Erweiterung des Tatsachenstoffs in der Berufung (Klageerweiterung, Widerklage...)

 

Anerkennung als Fortbildungsveranstaltung nach § 15 Abs. 2 FAO:

Dauer: 1,5 Vortragsstunden gem. § 15 FAO

In diesem Online-Seminar ist die Interaktion des Referenten mit den Teilnehmern sowie der Teilnehmer untereinander während der Dauer der Fortbildungsveranstaltung sichergestellt. Der Nachweis der durchgängigen Teilnahme kann erbracht werden.

Hinweis: Da die Rechtsanwaltskammern grundsätzlich nicht vorab bestimmte Arten von Fortbildungsveranstaltungen zertifizieren, können wir keine Garantie für die Anerkennung im Einzelfall übernehmen. Von unseren Kunden haben wir jedoch erfahren, dass die Online-Seminare bereits anerkannt wurden, z. B. von den RAKs München, Hamburg, Düsseldorf, Oldenburg, Saarbrücken und Sachsen-Anhalt.

Derzeit ist kein Termin für Online-Seminare verfügbar.

In Kooperation mit

  • Deutscher Anwaltverlag
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Video | Stand 05.11.2020
Dauer
ca. 90 Minuten
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